Ob es wichtiger sei, dass ihr Sohn ein guter oder ein gescheiter Mensch werde, hört der 13-jährige Johann seine Eltern einmal diskutieren, als er sie beim Sex belauscht. Ein guter, hofft der Vater, der selbst im Krieg war und aus dessen spärlichen Erzählungen der Sohn schliesst, «dass er ausgiebig getötet hatte». Ein gescheiter, wünscht die Mutter, doch mit merklich geringer Zuversicht.

Nach der Lektüre der Schil­derungen des Ich-Er...